Sie können sich hier für den EWK und die KMT akkreditieren. Eine Akkreditierung ist auch vor Ort am CheckIn möglich. Die Akkreditierung bietet auch die Möglichkeit von Arbeitsplätzen im Saal sowie Anschluss an die Tonabnahme aus der Regie.
Die Akkreditierung ist nur möglich mit Nachweis der Pressetätigkeit via Presseausweis des DJV oder FJV. Dienstausweise öffentlich rechtlicher Sendeanstalten werden ebenfalls als Nachweis anerkannt. Die Mitarbeitenden (Kamera, Ton) eines Teams müssen sich nicht separat anmelden.
PK1, 24.09.2025 um 09.30 Uhr, HafenCity-Universität Hamburg
KLIMAPRESSEKONFERENZ zur Eröffnung des EWK
Themen: Vorstellung des neuen ExtremWetter-Faktenpapier für Deutschland mit Sommerbilanz Deutschland sowie Sommerbilanz Gletscher und arktisches Meeres
Teilnehmende: Tobias Fuchs (Vorstand Klima und Wetter, DWD), Dr. Luisa von Albedyll (AWI), Dipl-Met. Sven Plöger, Frank Böttcher (Vorstand DMG)
PK2, 25.09.2025 um 13.00 Uhr, HafenCity-Universität Hamburg
KLIMAPRESSEKONFERENZ zum Abschuss EWK und Auftakt KMT
Themen: Vorstellung neues Klimastatement dpg/DMG
Teilnehmende: Prof. Klaus Richter (Präsident dpg), Prof. Claudia Kemfert (DIW), Prof. Anita Engels (CLICCS, via Schalte), Frank Böttcher (Vorstand DMG)
Hier finden Sie ab dem 23.09. 18 Uhr mit Sperrvermerk 24.09. 9:30 Uhr Presseinformationen des Deutschen Wetterdienstes zum neuen Naturgefahrenportal.
Hier finden Sie ab dem 23.09. 18 Uhr die PM1 mit Sperrvermerk 24.09. 9:30 Uhr zum ExtremWetterKongress 2025 mit Vorstellung ExtremWetter-Faktempapier 2025 für Deutschland, Sommerbilanz 2025 und Einodnung des sommerlichen arktischen Meereisminimums 2025.
Das Extremwetter-Faktenpapier wird regelmäßig aktualisiert. Grafiken aus dem Dokument zur freien Nutzung. Nächstes Update: 24.09.2025
Hier finden Sie ab dem 24.09. 18 Uhr die PM2 mit Sperrvermerk 25.09. 13:30 Uhr zum ExtremWetterKongress 2025
Hier finden Sie ab dem 24.09.2025, 18:00 Uhr, mit Sperrvermerk 25.09.2025, 13:00 Uhr, das neue Klimastatement von dpg und DMG
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Der ExtremWetterKongress (EWK) ist die führende interdisziplinäre Fachtagung für Extremwetter im Klimawandel in Deutschland und als Dialogveranstaltung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit wichtiger Beitrag der aktiven Klimakommunikation. Zu den Referentinnen und Referenten zählen die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Expertinnen und Experten. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Netzwerken, persönlichen Austausch und zur Arbeit an dem Themenfeld, dessen Ereignisse nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Zukunft große Folgen und Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben wird: Extremwetter im Klimawandel.
Deie Deutsche KlimaManagementTagung (KMT) ist die führende interdisziplinäre Fachtagung für das Management der Klimafolgen in Deutschland und als Dialogveranstaltung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit wichtiger Beitrag der aktiven Klimakommunikation. Zu den Referentinnen und Referenten zählen die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Expertinnen und Experten. In Workshops wird an den konkreten Fragestellunge zur Umsetzung gearbeitet. So werden vorhandene erfolgreiche Lösungen in ihrer Verbreitung verstärkt, Innovationen werden Wege eröffnet und Zielkonflikte gelöst. Die Kombination aus dem Aufgabenstellungen der Themenfelder Klimaschutz, Klimaanpassung und Klimakommunikation werden auf diese Weise im Bereich Klimamanagement als notwenige Teile eines gesamtheitlichen Prozesses verstanden, an dem alle Seiten bestmöglich verstanden werden wollen und sollen. Die KMT trägt auf diese Weise zur Sicherung des Standortes Deutschland bei, hilft die Klimaschutzziele zu erreichen und die notwendigen Maßnahmen zur Klimaanpassung zu beschleunigen.
Extremwetterereignisse werden in statistische und vulnerable Wetterereignisse unterschieden. Im statistischen Sinne handelt es sich hierbei um ein Wetterereignis, welches an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit gleich selten oder seltener eintritt als das 10. bzw. 90. Perzentil der als Referenz verwendeten klimatologischen Wahrscheinlichkeitsverteilung. Absolut betrachtet gibt es daher regionale und zeitliche Unterschiede: Hitzetage über 35 Grad sind in Deutschland beispielweise extreme Wettereignisse, während diese in Tunesien normal sind. Diese Definition wird genutzt, um die Entwicklung von extremen Wetterereignissen im Klimawandel zu kommunizieren. Tritt ein Muster von extremem Wetter über einen Zeitraum von Wochen auf, so stellt dieses ein „extremes Witterungsereignis“ dar. Überdauert das Muster Jahreszeiten, so sprechen wir von einem „extremen saisonalen Ereignis“. Längere anhaltende Muster extremen Wetters werden als „extremes Klimaereignis“ bezeichnet (beispielsweise langanhaltende Dürren). Ergänzend dazu stellt ein Extremwetterereignis im vulnerablen Sinne ein Wetterereignis dar, welches geeignet ist, an Ort und Zeitpunkt des Auftretens Menschen in besonderer Weise zu gefährden. Hierzu kann auch anhaltende Windstille auf dem Ozean zählen, wenn diese die Mannschaft eines Segelschiffes auf Grund endlicher Trinkwasserreserven existentiell bedroht. Extremwetter ist daher nicht gleichbedeutend mit Unwetter. Für ein Extremwetterereignis muss mindestens eine der beiden Definitionen erfüllt sein.