Eine Akkreditierung ist auch vor Ort am CheckIn möglich. Die Akkreditierung bietet auch die Möglichkeit von Arbeitsplätzen im Saal sowie Anschluss an die Tonabnahme aus der Regie.
Die Akkreditierung ist nur möglich mit Nachweis der Pressetätigkeit via Presseausweis des DJV oder FJV. Dienstausweise öffentlich rechtlicher Sendeanstalten werden ebenfalls als Nachweis anerkannt. Die Mitarbeitenden (Kamera, Ton) eines Teams müssen sich nicht separat anmelden.
PK1, 23.09.2026 um 09.30 Uhr, HafenCity-Universität Hamburg (live auf der Homepage im Stream)
ERÖFFNUNGSPRESSEKONFERENZ
Themen:
Teilnehmende:
PK2, 24.09.2026 um 12.15 Uhr, HafenCity-Universität Hamburg (live auf der Homepage im Stream)
ABSCHLUSSPRESSEKONFERENZ
Themen:
Teilnehmende:
Die Erklärung zur Informationsintegrität im Bereich Klimawandel wurd eauf der COP30 von Belgien,
Brasilien, Kanada, Chile, Dänemark, Finnland, Frankreich, Niederlande
Spanien, Schweden, Uruguay und Deutschland unterschrieben (13.11.2025)
Der ExtremWetterKongress (EWK) ist die führende interdisziplinäre Fachtagung für Extremwetter im Klimawandel in Deutschland und als Dialogveranstaltung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit wichtiger Beitrag der aktiven Klimakommunikation. Zu den Referentinnen und Referenten zählen die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Expertinnen und Experten. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Netzwerken, persönlichen Austausch und zur Arbeit an dem Themenfeld, dessen Ereignisse nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Zukunft große Folgen und Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben wird: Extremwetter im Klimawandel.
Deie Deutsche KlimaManagementTagung (KMT) ist die führende interdisziplinäre Fachtagung für das Management der Klimafolgen in Deutschland und als Dialogveranstaltung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit wichtiger Beitrag der aktiven Klimakommunikation. Zu den Referentinnen und Referenten zählen die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Expertinnen und Experten. In Workshops wird an den konkreten Fragestellunge zur Umsetzung gearbeitet. So werden vorhandene erfolgreiche Lösungen in ihrer Verbreitung verstärkt, Innovationen werden Wege eröffnet und Zielkonflikte gelöst. Die Kombination aus dem Aufgabenstellungen der Themenfelder Klimaschutz, Klimaanpassung und Klimakommunikation werden auf diese Weise im Bereich Klimamanagement als notwenige Teile eines gesamtheitlichen Prozesses verstanden, an dem alle Seiten bestmöglich verstanden werden wollen und sollen. Die KMT trägt auf diese Weise zur Sicherung des Standortes Deutschland bei, hilft die Klimaschutzziele zu erreichen und die notwendigen Maßnahmen zur Klimaanpassung zu beschleunigen.
Extremwetterereignisse werden in statistische und vulnerable Wetterereignisse unterschieden. Im statistischen Sinne handelt es sich hierbei um ein Wetterereignis, welches an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit gleich selten oder seltener eintritt als das 10. bzw. 90. Perzentil der als Referenz verwendeten klimatologischen Wahrscheinlichkeitsverteilung. Absolut betrachtet gibt es daher regionale und zeitliche Unterschiede: Hitzetage über 35 Grad sind in Deutschland beispielweise extreme Wettereignisse, während diese in Tunesien normal sind. Diese Definition wird genutzt, um die Entwicklung von extremen Wetterereignissen im Klimawandel zu kommunizieren. Tritt ein Muster von extremem Wetter über einen Zeitraum von Wochen auf, so stellt dieses ein „extremes Witterungsereignis“ dar. Überdauert das Muster Jahreszeiten, so sprechen wir von einem „extremen saisonalen Ereignis“. Längere anhaltende Muster extremen Wetters werden als „extremes Klimaereignis“ bezeichnet (beispielsweise langanhaltende Dürren). Ergänzend dazu stellt ein Extremwetterereignis im vulnerablen Sinne ein Wetterereignis dar, welches geeignet ist, an Ort und Zeitpunkt des Auftretens Menschen in besonderer Weise zu gefährden. Hierzu kann auch anhaltende Windstille auf dem Ozean zählen, wenn diese die Mannschaft eines Segelschiffes auf Grund endlicher Trinkwasserreserven existentiell bedroht. Extremwetter ist daher nicht gleichbedeutend mit Unwetter. Für ein Extremwetterereignis muss mindestens eine der beiden Definitionen erfüllt sein.